Multiplikatoren

Multiplikatoren Arten von Multiplikatoren

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Multiplikatoren

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Term search All of ProZ. Bis zur Erfindung der Buchdruckerkunst um das Jahr durch Johannes Gutenberg mussten die interessierenden Werke aus Literatur und Wissenschaft noch handwerklich mühsam und zeitaufwändig in Abschriften hergestellt werden und waren bis dahin entsprechend nur in wenigen Exemplaren einem engen Bildungszirkel zugänglich.

Das handschriftliche Vervielfältigen von Dokumenten und Büchern Manuskripten war, soweit man es nicht selbst bewerkstelligen konnte, zudem ein Monopol weniger Spezialisten, in Europa insbesondere der gebildeten Mönche und Nonnen, die in den Skriptorien der Klöster diese Arbeit leisteten.

Der Multiplikator Buchdruck, der sich von Mainz aus bereits im Jahrhundert in rasender Eile über ganz Europa verbreitete, gewann mit der Massenvervielfältigung der Bibel und anderer geistlicher und weltlicher Werke einen entscheidenden Einfluss auf die rasante Verbreitung der Thesen von Martin Luther oder Erasmus von Rotterdam und damit des reformatorischen Gedankenguts.

Neue Forschungsergebnisse bedürfen der Kenntnisnahme der Fachkollegen und des wissenschaftlichen Diskurses. Wissenschaftler an Hochschulen sind daher verpflichtet, ihre Erkenntnisse öffentlich zu machen.

Dazu bedarf es geeigneter Multiplikationsmöglichkeiten. Bereits der erste Einstieg in den Wissenschaftsbereich, die Dissertation , obliegt dem Publikationszwang.

Über Publikationsorgane wie Tagungsberichte, Kongressberichte, Forschungsberichte gelangen wissenschaftliche Ergebnisse, auch in Übersetzungen, schnell an die Fachexperten in aller Welt und ermöglichen auf diese Weise einen gegenseitigen Austausch, können analysiert, überprüft und weiterentwickelt werden.

In Fachzeitschriften und in Buchform sind sie jedem Interessenten zugänglich. War Bildung bis zur Einführung der Buchdruckerkunst und der Vervielfältigungsmöglichkeit über das Schrifttum weitestgehend ein aristokratisches Privileg, nur wenigen über wenige Lehrpersonen zugänglich, so änderte sich die Entwicklung mit dem Einsatz von Gutenbergs Kunst als Multiplikator von Wissen schnell zu einer Volksbildung.

Im Lehrbetrieb haben die medialen Multiplikatoren die didaktischen Möglichkeiten beträchtlich erweitert und bereichert: Das Mehrdimensionale Lernen kann beispielsweise die unterschiedlichen Begabungsrichtungen besser berücksichtigen und auf zahlreiche methodische Varianten zurückgreifen.

Das Entdeckende Lernen erhält zusätzliche Räume für ein lehrerunabhängiges Erarbeiten des Lernstoffs.

Die Multiplikatoren im Bildungsbereich schaffen in ihrer Gesamtheit die Grundlagen für die heutige Wissensgesellschaft.

Fama, E. Frykman, D. Glenn, M. Grant, J. In: Fabozzi, F. Hackel, K. Haugen, R. Harris, R. Henry, E. Jaffe, J. Kestner, L. Kisor Jr. Koller, T.

Leibowitz, M. Lindenberg, E. Liu, J. Malkiel, B. Am Econ Rev 60 4 , — Google Scholar. Martin, T.

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Fairfield, P. Fama, E. Frykman, D. Glenn, M. Grant, J. In: Fabozzi, F. Hackel, K. Haugen, R. Harris, R. Henry, E. Jaffe, J. Kestner, L. Kisor Jr.

Koller, T. Leibowitz, M. Lindenberg, E. Liu, J. Malkiel, B. Am Econ Rev 60 4 , — Google Scholar. Martin, T. In: Larrabee, D. Molodovsky, N.

Sie haben einen institutionellen Auftrag, Wissen und Können weiterzutragen und zu multiplizieren. So sind etwa Handwerksbetriebe auf die Förderung des handwerklichen, Hochschulen auf die Generierung des akademischen Wissens und Könnens, Volkshochschulen auf die Erweiterung des allgemeinen Bildungsniveaus ausgerichtet.

Ziel ist es, diese umfassend mit den Inhalten des Plans vertraut zu machen und die Kompetenzen vor Ort zu stärken. Um das zu realisieren, wurde ein Programm entwickelt, welches zunächst die Qualifizierung eines Stamms von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren vorgesehen hat.

Das Fachpublikum informiert sich nach wie vor weniger über journalistische als über sachkompetente Multiplikationsorgane, wie einschlägige Fachzeitschriften und Fachbücher.

Bis zur Erfindung der Buchdruckerkunst um das Jahr durch Johannes Gutenberg mussten die interessierenden Werke aus Literatur und Wissenschaft noch handwerklich mühsam und zeitaufwändig in Abschriften hergestellt werden und waren bis dahin entsprechend nur in wenigen Exemplaren einem engen Bildungszirkel zugänglich.

Das handschriftliche Vervielfältigen von Dokumenten und Büchern Manuskripten war, soweit man es nicht selbst bewerkstelligen konnte, zudem ein Monopol weniger Spezialisten, in Europa insbesondere der gebildeten Mönche und Nonnen, die in den Skriptorien der Klöster diese Arbeit leisteten.

Der Multiplikator Buchdruck, der sich von Mainz aus bereits im Jahrhundert in rasender Eile über ganz Europa verbreitete, gewann mit der Massenvervielfältigung der Bibel und anderer geistlicher und weltlicher Werke einen entscheidenden Einfluss auf die rasante Verbreitung der Thesen von Martin Luther oder Erasmus von Rotterdam und damit des reformatorischen Gedankenguts.

Neue Forschungsergebnisse bedürfen der Kenntnisnahme der Fachkollegen und des wissenschaftlichen Diskurses. Wissenschaftler an Hochschulen sind daher verpflichtet, ihre Erkenntnisse öffentlich zu machen.

Dazu bedarf es geeigneter Multiplikationsmöglichkeiten. Bereits der erste Einstieg in den Wissenschaftsbereich, die Dissertation , obliegt dem Publikationszwang.

Über Publikationsorgane wie Tagungsberichte, Kongressberichte, Forschungsberichte gelangen wissenschaftliche Ergebnisse, auch in Übersetzungen, schnell an die Fachexperten in aller Welt und ermöglichen auf diese Weise einen gegenseitigen Austausch, können analysiert, überprüft und weiterentwickelt werden.

In Fachzeitschriften und in Buchform sind sie jedem Interessenten zugänglich. War Bildung bis zur Einführung der Buchdruckerkunst und der Vervielfältigungsmöglichkeit über das Schrifttum weitestgehend ein aristokratisches Privileg, nur wenigen über wenige Lehrpersonen zugänglich, so änderte sich die Entwicklung mit dem Einsatz von Gutenbergs Kunst als Multiplikator von Wissen schnell zu einer Volksbildung.

Im Lehrbetrieb haben die medialen Multiplikatoren die didaktischen Möglichkeiten beträchtlich erweitert und bereichert: Das Mehrdimensionale Lernen kann beispielsweise die unterschiedlichen Begabungsrichtungen besser berücksichtigen und auf zahlreiche methodische Varianten zurückgreifen.

Das Entdeckende Lernen erhält zusätzliche Räume für ein lehrerunabhängiges Erarbeiten des Lernstoffs. Die Multiplikatoren im Bildungsbereich schaffen in ihrer Gesamtheit die Grundlagen für die heutige Wissensgesellschaft.

Sie tragen entscheidend bei zur Entfaltung der Wissenschaften. Es kommt ihnen ein entscheidender Anteil zu bei der Möglichkeit einer ideologie- und obrigkeitsunabhängigen freien Meinungsbildung.

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